Kontrast hat Saison
Ruhiges Seitental oder quirlige Alpenstadt? Im Herbst vereint die Ferienregion Sterzing-Ratschings-Gossensass die Gegensätze im Norden Südtirols.

Ruhiges Seitental oder quirlige Alpenstadt? Im Herbst vereint die Ferienregion Sterzing-Ratschings-Gossensass die Gegensätze im Norden Südtirols.

Eine lange Saison mit schneefreien Höhenlagen, ein weitläufiges Wegnetz für jedes Schwierigkeitsniveau sowie das stets präsente Element Wasser: Die Destination Sterzing-Ratschings-Gossensass überzeugt mit einem breiten Wanderangebot. Hochalpine Touren sind hier ebenso zu finden wie spannende Talausflüge – sei es in die Gilfenklamm aus weissem Marmor oder zum «Hölle»-Wasserfall in Pflersch. Mit den Gebieten Ratschings-Jaufen, Rosskopf oder Ladurns – alle bequem per Kabinenbahnen erreichbar – warten zudem gleich drei Optionen, um den Wanderherbst gebührend einzuläuten.

Erst aufsteigen, dann einkehren: Ebenfalls bis in den Spätherbst hinein zugänglich sind viele der über 40 Almen und Schutzhütten. Hier werden Wandernde und BergsteigerInnen mit regionalen Spezialitäten wie Knödel oder Kaiserschmarrn verwöhnt. Die alpin-mediterrane Küche Südtirols können FeinschmeckerInnen aber auch in den Restaurants weiter unten ganz entspannt geniessen.

Einen weiteren Kontrast zu den ursprünglichen Tälern bildet die mittelalterliche Alpinstadt Sterzing. Statt an Naturschönheiten flanieren Gäste an belebten Cafés und Geschäften vorbei. Statt den Gipfeln von Jaufenspitze oder Wetterspitze werden urbane Wahrzeichen wie der 46 Meter hohe «Zwölferturm» angepeilt. Und statt goldener Wälder fesseln die historischen Exponate im Stadt- und Multschermuseum die Aufmerksamkeit – auch hier könnten die herbstlichen Gegensätze kaum packender sein.
Weitere Informationen gibt es hier: www.sterzing-ratschings.com

Bewusst unterwegs: Sterzing-Ratschings-Gossensass lässt sich bequem per Bahn erreichen, vor Ort warten regelmässige Busverbindungen. Mit der «activeCard» können Gäste den ÖV in ganz Südtirol frei nutzen, hinzu kommen Vergünstigungen und Zusatzleistungen bei Partnerbetrieben.
Das Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union – GAP Strategieplan 2023–2027 der Autonomen Provinz Bozen – Leader Wipptal.

